- Elsbeere - die schöne Else - im Birkacher Garten
- Einladung "grün-blaue " Stunde 30.6.2010, 13.30 Uhr, Cafeteria
- Anerkennungspreis Wettbewerb "Büro und Umwelt"
- Tag der Schöpfung 1. Sept. 2009 auf der Insel Mainau
- Mitarbeitendenversammlung 2009
- EKD-Synode zum Thema: Klimawandel November 2008
- KIRUM Zukunftskongress 24./25.10. 2008 - Ergebnisse -
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Elsbeere gepflanzt am 11. Juli 2010 im Garten Haus Birkach
Die Elsbeere ist ein heimischer vom Aussterben bedrohter Wildfruchtbaum, der im Rahmen des Artenschutzprogramms des Landes Baden-Württemberg wieder verbreitet werden soll. Zu Martin Luthers Zeiten auch "Ruhrbirne" genannt, da die heilkräftigen Früchte bei Magen- und Darmbeschwerden eingesetzt wurden.
Eine wahre Vorsorge für die Zukunft, da er erst in ca. 15 Jahren Früchte trägt, die auch in flüssiger Form sehr gut munden sollen. Die Art kann über 300 Jahre alt werden und liefert sehr wertvolles Holz.
Im Rahmen des Gemeindefestes der Kirchengemeinde Birkach zum Thema "Aus dem Vollen schöpfen!?" kamen zum Spatenstich die leitende Direktorin Frau Dr. Edel, Umweltbeauftragter Dr. Böhm, Direktor des PTZ Prof. Dr. Scheilke, Geschäftsführer Herr Hägele und ein Gemeindemitglied zusammen.
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Mi., 30. Juni, 13.30 Uhr , Cafeteria
Nachhaltigkeitsmanagement, EMAS III, Öko-Audit ….
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Preisverleihung "Büro und Umwelt"
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Das ganze ist ein Prozess, es gibt immer etwas zu verbessern, die meisten Teilnehmer/innen haben so viele Anregungen mitgenommen, dass sie auch in Zukunft ökologische Kriterien bei ihren Haushaltsentscheidungen mitbedenken möchten.
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Einen „Kirchenwandel“ hat Angelika Zahrnt, die Ehrenvorsitzende des Naturschutzbundes BUND, am Montag, 3. November, in Bremen gefordert. In ihrer Einbringungsrede zum Schwerpunktthema der 7. Tagung der 10. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) „Klimawandel – Wasserwandel – Lebenswandel“ plädierte sie für eine umfassende Strategie für umweltbewusstes Handeln in den kirchlichen Institutionen.
Weitere Informationen: www.ekd.de/synode
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Konkrete Umweltschutzziele für die Kirchen
Ergebnisse des Zukunftskongresses Kirchliches Umweltmanagement am 24.und 25. Oktober in Karlsruhe
„Ab dem nächsten Haushalt sollen Landeskirchen und Diözesen ein Prozent zusätzlich zu den bestehenden Programmen für Umweltschutzmaßnahmen ausgeben“. So lautet eines der Ziele, die das bundesweite ökumenische Netzwerk Kirchliches Umweltmanagement (KirUm) in den nächsten Jahren erreichen will. Rund 130 Vertreter aus Kirchengemeinden, kirchlichen Einrichtungen, Organisationen und Verwaltungen aus ganz Deutschland trafen sich am Wochenende im Evangelischen Oberkirchenrat in Karlsruhe, um die Ziele und Perspektiven für das KirUm-Netzwerk bis 2012 zu erarbeiten.
Eine bewährte Methode, praktischen Umweltschutz zu betreiben, ist die Einführung eines Umweltmanagementsystems. Daher möchte das Netzwerk auch erreichen, dass bis 2012 mindestens die Hälfte der deutschen Landeskirchen und Bistümer geeignete Managementsysteme einführt und verbreitet. Die Mitglieder des KirUm-Netzwerks möchten in diesen Prozess ihre Erfahrungen, Qualifikationen, Konzepte und Methoden einbringen. Zur Sensibilisierung von weiteren Verantwortlichen in den Kirchen haben sich die Kongressteilnehmer vorgenommen, schon 2009 zusammen mit strategischen Partnern Veranstaltungen zur Studie „Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“ zu organisieren. Die Studie wurde vom Wuppertal Institut erstellt, vom BUND, Brot für die Welt und dem Evangelischen Entwicklungsdienst herausgegeben und auf dem Zukunftskongress vorgestellt.
Viele Kongressteilnehmer konnten auf mehrjährige Erfahrung im Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement zurückblicken. Deshalb war auch die Weiterentwicklung und Vereinfachung der derzeitigen Systeme ein viel diskutiertes Thema. Hier ist das Netzwerk aufgefordert, die derzeitigen Standards zu überprüfen und anzupassen, ohne dass Qualitätseinbußen entstehen. Der Standard des europäischen Öko-Audits EMAS soll dabei auf jeden Fall gehalten werden.
Die Bewahrung der Schöpfung ist in den Kirchen kein neues Thema. In Zeiten, in denen Klimawandel und Globalisierung aus den Schlagzeilen kaum noch wegzudenken sind, hat dieser Anspruch jedoch wieder eine ganz neue Aktualität bekommen. Die Verantwortung, die die Kirchen schon aufgrund der Vielzahl der von ihnen bewirtschafteten Gebäude in dieser Hinsicht haben, ist groß. Das KirUm-Netzwerk möchte durch seine Arbeit erreichen, dass diese Verantwortung ernst- und wahrgenommen wird. Die sechs wichtigsten Ziele für das Kirchliche Umweltmanagement in den nächsten Jahren wurden daher auch zum Abschluss des Kongresses von den KirUm-Mitgliedern stellvertretend dem badischen Landesbischof Ulrich Fischer und dem Freiburger Weihbischof Bernd Uhl übergeben.
Zum festlichen Abschluss führten die Bischöfe die Kongressteilnehmer in die evangelische Stadtkirche. Dort feierten alle gemeinsam mit den dortigen Gemeindemitgliedern den ökumenischen Abschlussgottesdienst des Zukunftskongresses und den Auftakt zur Einführung des Kirchlichen Umweltmanagementsystems „Grüner Gockel“ in den Alt- und Mittelstadtgemeinden Karlsruhe. Durch die Beteiligung der Kinder der Kinderstadtkirche und des Mädchen- und Knabenchors Cantus Juvenum wurde die Bedeutung des Engagements für die Bewahrung der Schöpfung nochmals ganz konkret vor Augen geführt. Das Kirchliche Umweltmanagement ist eine ganz praktische Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass die Zukunftswünsche, die die Kinder den Bischöfen in Form von selbst gebastelten Münzen übergaben, in Erfüllung gehen können.
Die genaue Formulierung der beschlossenen Ziele können Sie hier herunterladen (pdf, 27KB).
Ausstellung von Praxisbeispielen des KIRUM-Aktionsjahres, hier: Stellwand mit Aktivitäten der Hauswirtschaft von Haus Birkach
Quelle und weitere Informationen unter: www.kirum.org
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Die jährlichen Ausgaben der christlichen Kirchen in Deutschland für die Beschaffung von u. a. Computern, Autos und Büromöbeln belaufen sich auf mehr als 60 Milliarden Euro. Bei den christlichen Verwaltungen, Gemeinden, Schulen oder Krankenhäusern besteht damit ein erhebliches Potential für eine nachhaltige Beschaffung. Auch deshalb war der Blaue Engel beim sechsten ökumenischen Kirchentag, der vom 13. bis 15. Mai 2010 in München stattfand, mit einem Infostand vertreten und warb für mehr Umweltschutz.
Eine Umfrage der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) ergab, dass beim Einkauf der Kirchen vor allem der Preis und weniger ökologische Kriterien zählen. FEST-Forschungsleiter und Vorsitzender der Jury Umweltzeichen, Dr. Volker Teichert, forderte deshalb: "Die Kirchen sollten ab sofort auf den Blauen Engel setzen, das neue Klimaschutzzeichen des Bundesumweltministeriums. Der Blaue Engel kennzeichnet rund 11.500 klima- und umweltfreundliche Produkte und kann den Missstand in der kirchlichen Beschaffung am schnellsten und effektivsten überwinden."
www.blauer-engel.de, Newsletter Juli 2010
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Aus den aktuellen BUND-Ökotipps veröffentlichen wir einige in loser Reihenfolge. Das Archiv ist eine Fundgrube praktischer Tipps zu vielen Themen des täglichen Lebens:
http://www.bund.net/oekotipps
Energiesparlampen richtig entsorgen 
Energiespar- und Leuchtstofflampen verbrauchen 80 Prozent weniger Strom als Glühlampen und haben damit eine sehr gute Klimabilanz.
Doch sie enthalten geringe Mengen hochgiftiges Quecksilber, das bei unsachgerechter Entsorgung unkontrolliert in die Umwelt gelangt. Bisher werden ausgediente Sparlampen gerade mal bei 10 Prozent der Haushalte richtig entsorgt. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gibt Tipps, wie Gesundheit und Umwelt geschützt werden können.
Richtig entsorgen: Leuchtstofflampen dürfen keinesfalls über den Hausmüll oder als Altglas entsorgt werden. Neben kommunalen Sammelstellen nehmen viele Fachgeschäfte ausgediente Lampen entgegen.
Qualitätslampen kaufen: Einige Qualitätslampen enthalten anstelle flüssigen Quecksilbers ein Amalgam, das beim Zerbrechen nicht verdampfen kann. Für Bade- und Kinderzimmer eignen sich Lampen mit einer unzerbrechlichen Silikonummantelung, die ein Zersplittern verhindert.
Zerbrochene Lampen: Im normalen Betrieb geben die Lampen kein Quecksilber ab.
Im Falle eines Bruchs sollte der Raum gut gelüftet und für mindestens 15 Minuten verlassen werden. Die Splitter sollten keinesfalls berührt werden. Schwangere, Kinder sowie Haustiere sollten sich von der "Unfallstelle" fernhalten. Keinesfalls sollten die Splitter aufgesaugt werden. Stattdessen sollten die Scherben mit einem festen Papier oder Klebeband aufgenommen werden. Danach sollte mit einem feuchten Tuch nachgewischt und alles zusammen in einem fest verschließbaren Schraubglas zu einer Sammelstelle gegeben werden.
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Umweltfreundlich grillen
Achtung! Brandgefahr!
Wildes Grillen ist verboten. Aus gutem Grund: Jeden Sommer werden so Brände ausgelöst, die Bäume und Wiesen zerstören und Tiere töten
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Faire Blumen
Mit Schnittblumen kann man sich zwar ein Stück Frühling ins Haus holen. Doch die Freude ist schnell getrübt, wenn man sich die zum Teil menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen auf Blumenfarmen vor Augen hält. 90 Prozent der Rosen, Nelken oder Lilien auf dem deutschen Markt kommen aus dem Ausland, z. B. aus Ostafrika und Lateinamerika. Illegale Kinderarbeit, hohe Pestizidbelastung der Arbeiter, geringe Löhne oder Gewerkschaftsverbot sind dort keine Seltenheit. Der BUND rät deshalb, nur Blumen mit dem Siegel "Flower-Label-Program"(FLP) oder Rosen mit dem "fairfleurs"-Siegel von TransFair zu kaufen. Die beiden Siegel garantieren eine Blumenzucht nach klar definierten sozialen und ökologischen Standards.
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Wer seine gebrauchsfähigen Gegenstände im Verschenkmarkt Stuttgart anbietet, schafft zu Hause nicht nur wieder Platz, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Abfallvermeidung und Ressourcenschonung.
Ob Möbel, Kinderspielsachen, Hausrat oder HiFi-Geräte: Viele Dachböden oder Keller bergen eine Menge gut erhaltener Schätze, die zum Wegwerfen eigentlich viel zu schade sind.
Mit dem Online-Verschenkmarkt stellt der städtische Eigenbetrieb AWS Abfallwirtschaft Stuttgart den Stuttgarter Bürgerinnen und Bürgern im Internet kostenlos eine Plattform zur Verfügung, auf der sie entweder gut erhaltene Gegenstände zum Verschenken anbieten oder gezielt danach suchen können. Jeder kann hier seine Angebote ganz einfach und zeitunabhängig selbst eintragen und auch wieder löschen.
Diejenigen, die ihre gut erhaltenen Möbel, Elektrogeräte oder Haushaltsgegenstände nicht im Verschenkmarkt Stuttgart anbieten möchten, können sie auch bei folgenden Sozialunternehmen abgeben:
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Verbraucher können sich zukünftig mit Hilfe des Blauen Engel noch besser über Umwelt- und Gesundheitsbedingungen von Produkten und Dienstleistungen informieren. Gemeinsam haben das Bundesumweltministerium, das Umweltbundesamt, RAL gGmbH und die Jury Umweltzeichen beschlossen, die mit dem Umweltzeichen vermittelte Botschaft noch klarer im Logo auszuweisen. Mit der zusätzlichen Einordnung des Blauen Engel in die Schutzziele „Klima“, „Gesundheit“, „Wasser“ und „Ressourcen“ ist es für Hersteller und Händler jetzt noch einfacher, die Umweltvorteile ihrer Produkte an Verbraucherinnen und Verbraucher zu kommunizieren.
Unabhängig von dieser Schwerpunktsetzung berücksichtigt der Blaue Engel auch weiterhin alle relevanten umwelt- und gesundheitsbezogenen Eigenschaften von Produkten und Dienstleistungen.
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Zukunft einkaufen?! Geht das?!Den Strom bezieht man vom örtlichen Anbieter, den Tee für das Büro wird im Supermarkt um die Ecke gekauft und das Papier beim Büroversand bestellt. Das ist der Alltag in der Beschaffung in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen. Doch was zunächst einfach aussieht, ist ein Ergebnis eines Abwägungsprozesses, bei dem verschiedene Kriterien eine Rolle spielen. So muss sparsam mit dem Geld umgegangen werden, d. h. ein gutes Preis-Leistungsverhältnis ist ein wichtiges Kriterium und meistens das entscheidende. Daneben spielt die regionale Anbindung, verlässliche Lieferung, vorgegebene Beschaffungsrichtlinien, aber auch immer öfter ökologische und sozial verträgliche Produktion eine Rolle. Ziel des Projektes ist es, dass eine ökologische und sozial verträgliche Produktion das ausschlaggebende Kriterium in der Beschaffung wird. Denn es ist ein Unterschied, ob wir grünen oder normalen Strom, ob wir Recycling- oder normales Papier, ob wir öko-fairen oder konventionellen Tee kaufen. Mit jedem Euro, den wir investieren, entscheiden wir, wie die Welt aussieht, ob Kohlekraftwerke entstehen oder Windräder, ob Wälder abgeholzt oder erhalten werden, ob Produzenten einen fairen Preis für ihren Tee erhalten oder nicht. Dass bei allem guten Willen auch die knappen Kassen beachtet werden müssen, ist klar. Deshalb heißt die Leitlinie des Projektes "Weniger einkaufen, aber dafür besser." Ein sparsamer Verbrauch setzt Mittel frei, mit denen die Mehrkosten für ökofaire Produkte abgedeckt werden können. Im Projekt wird deshalb auf Grundlage eines Managementsystems schrittweise der Verbrauch reduziert und der Anteil ökologischer und fair gehandelter Waren erhöht.
Die Schöpfung bewahren und ein Stück mehr Gerechtigkeit ermöglichen - dafür wollen wir gemeinsam mit Ihnen und anderen durch das Projekt "Zunkunft einkaufen" einen Beitrag leisten. So beteiligen sich bundesweit Einrichtungen und Kirchengemeinden bereits an dem Vorhaben. Entscheiden Sie mit! Machen Sie mit bei dem Projekt "Zukunft einkaufen", in dem Sie die Beschaffung in Ihrer Gemeinde oder in Ihrer Einrichtung auf "Zukunft" ausrichten.
Mehr Infos über das dreijährige Projekt 2008 – 2010 zur Umstellung der kirchlichen Beschaffung unter: www.zukunft-einkaufen.de/
einschließlich der Umzugstermine [mehr]
Die Einrichtungen und die Bibliothek stehen Ihnen während dieser Zeit an Interimsstandorten zur Verfügung [mehr]
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